Wer heute eine Immobilie selbst verwalten und vermieten möchte, benötigt viel Geduld und aber auch ein sehr überlegtes Handeln und Tun. Denn schlussendlich dreht es sich bei der Verwaltung in Bezug auf Vermietung und auch Vermarktung um ein meist großes Kapital nebst Wertanlage. Die Mieteinnahmen decken dabei nicht selten auch zeitgleich die Kosten für die Unterhaltung des Objektes. Damit man aber als Eigentümer einer Immobilie alles richtig macht, muss und sollte man sich im Vorfeld ausgiebig informieren, beraten lassen und genügend schlau machen. Denn nicht alle Menschen und potenzielle Mieter halten was sie eingangs bei der Wohnungsübergabe versprechen und nicht selten bleibt man am Ende womöglich auf Mietschulden sitzen und schlimmer noch, manchmal sogar auf eine völlig desolate Wohnung.
Die Mieter auf Herz und Nieren überprüfen
Man kann als Vermieter nicht genau genug vorgehen und auch nicht gewissenhaft genug, um sich die richtigen und passenden Mieter fürs Objekt auszusuchen. Fakt ist, dass es immer wieder dazu kommt, dass zum Einen die frisch renovierten Immobilien buchstäblich in einem völlig verwohnten und schlechten Zustand verlassen werden. Zum Anderen kann es aber auch dazu kommen, dass die Wohnung oder das Haus bei Nacht und Nebel verlassen werden und man bleibt auf den ausstehenden Mietschulden sitzen. Auch das Vermieten oder Verkaufen von bewohnten Wohnungen kann zum Desaster werden, wenn die Mieter sich nicht wirklich kooperativ verhalten.
Für Immobilienmakler erschließt sich hierbei eine ganz besonders schwierige Situation. Denn sie müssen letztlich mit den potenziellen Käufern oder neuen Mietern die Besichtigungen vornehmen. Da kann die Immobilie an sich noch so schöne sein, wenn sie aber beim ersten Anblick durch die Bewohner in einem nicht wirklich guten Zustand ist und das nackte Chaos herrscht. Auch die sogenannten Messie-Wohnungen trifft man dann nicht selten an. Oder eben auch dann, wenn es sich darum dreht, dass der bisherige Bewohner ausziehen muss und die Wohnung am Ende bis unter die Zimmerdecke vermüllt ist.
Am besten man holt sich eine Schufaauskunft des potenziellen Mieters ein, nebst das Vorweisen von Unterlagen bzgl. Gehalt und Einkommen, wie Arbeitsverhältnis. Falls man auf der Such nach verloren gegangenen Mietern ist, die noch viele Mieten offen stehen haben und darüber hinaus, sollte man sich nicht auf eigene Faust aufmachen, um sie ausfindig machen zu können. Hier ist es immer ratsam die Profis ins Boot zu holen, wie eine Detektei – z.B. im Einsatzgebiet Hamburg Altona und anderen Großstädten wie Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Co. Denn hier sollte man auf Nummer sicher gehen können und sich in aller Ruhe der Renovierung der verwohnten Wohnung hingeben, damit sie so schnell wie möglich wieder bewohnbar und vermietbar wird.
Fazit
Man kann zwar bei jeder neuen Vermietung einer Immobilie den potenziellen Mietern nur vor den Kopf schauen und weiß nie, was dahinter steckt. Doch im Grunde kann man schon im Vorfeld so einige, wichtige Punkte abklopfen, bevor man den Mietvertrag unterzeichnet hat.